14. Sächsischer Unternehmertag Pflege diskutiert Wege aus der Finanzlücke

„12 Milliarden Euro – Bundesrechnungshof warnt vor Finanzlücke in der Pflege“ – diese Schlagzeile der WELT hat in den letzten Wochen hohe Wellen geschlagen. Der Bericht des Bundesrechnungshofs zeigt deutlich: Die Pflegeversicherung steht vor massiven finanziellen Herausforderungen. Steigende Pflegebedürftigkeit, höhere Löhne, wachsende Kosten – all das bringt viele Träger und Einrichtungen an ihre wirtschaftlichen Grenzen.

Vor diesem Hintergrund stand auch der 14. Sächsische Unternehmertag Pflege des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) ganz im Zeichen der Zukunftssicherung. Unter dem Motto „Pflege in Not – Wirtschaftlichkeit sichern in schwierigen Zeiten“ trafen sich über 270 Teilnehmende, um gemeinsam über Lösungen und Strategien für eine stabile Pflegebranche zu diskutieren.

Auch apm war vor Ort vertreten – mit Pamela Nina Donza (Qualifizierungsberatung) und Heidrun Voigtsberger (Koordinatorin der Kooperationspartnerinnen und -partner). Beide nutzten die Gelegenheit, aktuelle Impulse mitzunehmen, wertvolle Kontakte zu knüpfen und die Sichtbarkeit von apm in Sachsen weiter zu stärken.

Unsere Learnings aus Sachsen

  • apm wird in Sachsen künftig noch präsenter sein – denn der Bedarf an qualifizierten Pflegefachkräften und praxisnaher Ausbildung wächst stetig.
  • Unsere beliebten Give-aways waren so schnell vergriffen, dass wir beim nächsten Mal definitiv noch mehr einpacken!

Der Unternehmertag zeigte einmal mehr, wie wichtig der Austausch zwischen Praxis, Bildung und Politik ist, um die Pflege zukunftsfähig zu gestalten. apm bleibt dabei ein starker Partner an der Seite der Pflegeeinrichtungen – mit modernen Ausbildungskonzepten, praxisnaher Qualifizierung und digitalen Lernangeboten über den apm E-Campus.

Wir bedanken uns herzlich beim bpa für die hervorragende Organisation und freuen uns schon auf das nächste Jahr!

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